Private Krankenversicherung Berlin

Wenn Sie sich als Berliner für eine private Krankenversicherung interessieren lesen Sie bitte unsere nachfolgenden Grundlagen zu privaten Krankenversicherung (PKV). Bevor man eine neue Versicherung abschließt empfehlen wir einen Versicherungsvergleich durchzuführen, da sich die einzelnen Versicherungsgesellschaften doch erheblich in Ihren Tarifen und Leistungen voneinander unterscheiden. Wir haben uns auf die private Krankenversicherung in Berlin spezialisiert.

Ihre Vorteile:

  • kostenloser Vergleich der privaten Krankenkassen
  • Kontakt zu regionalen Beratern in Berlin

Beratung zur privaten Krankenversicherung anfordern!

Private Krankenversicherungen für Berlin

In der Hauptstadt gibt es Makler und Versicherungsunternehmen wie Sand am mehr. Renommierte Versicherungen, die in den PKV-Tests von Stiftung Warentest vordere Plätze belegen, sind aber spärlich gesät. Die letzten Empfehlungen von Stiftung Warentest sind zwar etwas älter (11.2006), dennoch ist der Testsieger (für Angestellte Frauen, Platz 3 bei den angestellten Männern), die Alte Oldenburger seit Jahren ein vertrauenswürdiger Privat-Krankenversicherer, wie das folgende aktuelle ZDF-Video bestätigt.

ZDF Info-Video zur privaten Krankenversicherung
Es werden Beispiele gezeigt, für welche Berufsgruppen sich ein Wechsel in eine private Krankenversicherung lohnt und welche Privatversicherer dabei gut abschneiden:

Renommierte Private Krankenversicherungen in Berlin:

Alte OldenburgerAllianzAXABarmenia
ConcordiaCentralContinentaleDKV
DebekaHuk-CoburgLKHLVM
R+VSignal IdunaVictoria

Nutzen Sie unser kostenloses Angebot! Lassen Sie uns die für Ihre Bedürfnisse am besten funktionierende private Krankenversicherung vorstellen. Mit dem starken Partner Finanzen.de an unserer Seite, finden wir für Sie ein perfekt zugeschnittenes Angebot:


Grundlagen der privaten Krankenversicherung

Die private Krankenversicherung ist eine von zwei Säulen des Versicherungswesens in Deutschland. Die andere ist die gesetzliche Krankenversicherung. Während diese primär auf einem Solidaritätsprinzip der abhängig beschäftigten Versicherten untereinander basiert, während die privaten Krankenversicherungen selbständig agierende Unternehmen sind, die zwar auch Vorgaben haben, aber auch teils gewinnorientiert arbeiten. Nachfolgend erhalten Sie allgemeine Informationen rund um die private Krankenversicherung.

Versicherte in der privaten Krankenkasse

In der privaten Krankenversicherung können sich abhängig Beschäftigte versichern, deren Einkommen über der Beitragsbemessungsgrenze liegt. Darüber hinaus sind Beamte privat versicherungspflichtig, sowie Freiberufler und Selbständige. Die letztgenannten zwei Berufsgruppen sind unabhängig von deren Einkommen. Im Unterschied zu den gesetzlichen Krankenkassen können die Privaten selbst über ihre Versicherten entscheiden. Es gibt Aufnahmekriterien, wie Geschlecht, Alter, Gesundheitszustand, Einkommen, Beruf und zu versichernde Leistung. Je nachdem, in welches Kriterium man fällt, erhöht oder verringert sich der persönliche Versichertenbeitrag. Auch für Berufstätige in einem Angestelltenverhältnis in Berlin ist der Wechsel zu einem privaten Krankenversicherer möglich!

Der Basistarif

Ab 2007 mussten die privaten Krankenversicherungen einen sogenannten Standardtarif anbieten, der dann 2009 in den Basistarif überging. Dieser Tarif hat die Höhe des durchschnittlichen Höchstsatzes des Beitrages der gesetzlichen Krankenversicherung. Die Leistungen im Basistarif orientieren sich ebenfalls an denen der gesetzlichen Krankenkasse. In diesem Tarif dürfen die Krankenkassen die Aufnahme nicht verweigerm, wenn freiwillig gesetzlich Versicherte, die die Bedingungen für eine Aufnahme erfüllen, sich bewerben. Auch Personen über 65 Jahren müssen aufgenommen werden, wenn sie bereits 10 Jahre Mitgliedschaft in einer privaten Krankenversicherung nachweisen können.

Der Wechsel der Krankenkasse

Mit der Gesundheitsreform im Jahr 2007, die 2009 in Kraft trat, gab es einige Änderungen für die privaten Krankenkassen. Ein davon betrifft den Wechsel der Versicherten zwischen den Krankenkassen. Dieser sollte erleichtert, der Wettbewerb zwischen den privaten Krankenkassen jedoch verstärkt werden. Eine weitere Gesundheitsreform, die 2011 in Kraft trat, sollte mehr Menschen den Übergang in die private Krankenversicherung ermöglichen. Zu diesem Zweck wurde zum einen die Lohnuntergrenze, ab der man in die private Krankenversicherung wechseln kann, auf 49.500 Euro pro Jahr verringert. Außerdem wurde die Drei-Jahres-Frist zugunste von einer Ein-Jahres-Frist abgeschafft. Damit müssen Arbeitnehmer nur noch ein Jahr lang den Betrag der Lohnuntergrenze verdienen, um die Möglichkeit zu bekommen, in eine der privaten Krankenkassen wechseln zu können.


PKV Vergleich